Verfasst von: Hao | 26. November 2011

Bibel kontra Esoterik


Das „Universum“ hüllt sich in Schweigen..

Die Bibel redet immer…..

Die Alternative zur Esoterik: Das Evangelium von Jesus Christus

Warum, so frage ich mich, sehen viele Zeitgenossen das Evangelium als so kraft- und machtlos an und vertrauen lieber irgendwelchen Karten, Sternenstellungen oder Pendeln?

Die Hilfesuchenden könnten es doch viel einfacher haben. In jedem Pfarramt, in jeder Gemeinde gibt es Seelsorger, für die man nicht einen Minutenpreis von bis zu 2 Euro zahlen muss, sondern die auch das nötige Wissen haben, um weiter zu helfen.

Offensichtlich sind wir Menschen so gestrickt, dass wir schnell und sofort Lösungen auf gravierende Lebensfragen haben wollen. Der Sofortbefriedigung kommt die Esoterik mit ihren unzähligen Angeboten entgegen. Man fühlt sich in guter Gesellschaft, war doch Jesus „der erste Reiki-Lehrer“. „Na ja, wenn es nicht funktioniert, hat es auch nicht geschadet“, lautet einhellig das Credo der Esoteriker und ihrer belogenen „Kunden“.  Nein, so kann es nicht gehen, denn nicht überall, wo Jesus draufsteht, ist auch Jesus drin.


Die Esoterik hat den Namen Gottes, von Jesus ganz zu schweigen, in einer verführerischen Form entleert, bei der ich nicht mehr schweigen kann und darf. Allerdings gilt für mich auch hier der Ausspruch von Augustin: „Den Irrenden lieben, aber den Irrtum hassen“.

Wie schön, dass der Sohn Gottes dem Übel an die Wurzel rückt. Er gibt sich nicht mit billigen Frasen zufrieden. Jesus kennt keine teuren Minutenpreise, keine Bildchen, mit denen er die hilfesuchenden verdummen will. Er streicht auch nicht unerwünschte Themen wie Krankheit und Tod aus seinem Hilfsprogramm. Und Kinder stehen bei ihm sehr hoch im Kurs. Aber, und das darf nicht verschwiegen werden, er verteilt keine Streicheleinheiten, sondern deckt zuerst einmal auf, macht Löcher in mein Herz, wenn er mein Fehlverhalten aufzeigt. In seiner großen Liebe hat er den Menschen so angenommen, wie er ist, will ihn aber nicht so lassen. Die Bibel sagt mir im Klartext, wer ich bin und was ich ernten werde, wenn ich ohne Jesus lebe. Sie weist mich in aller Deutlichkeit, aber mit einer unbeschreiblich großen Liebe auf meine Fehler und Schwächen hin.

So erfahre ich, dass es Sünde gibt. Sie wird nicht verharmlost, sondern ist ein biblisches Fachwort für Zerstörung und Trennung von Gott und dem Menschen. Gottes Wort vermittelt aber keine Esoterik, keine Geheimlehre. Es kennt kein Karma aus einem früheren Leben, unter dem ich zusammenbreche und was ich abarbeiten muss. Es reicht, wenn Jesus am Kreuz unter meiner Schuld aus diesem Leben zusammenbrach. Hier bin ich sicher, hier kann mein Lebensschiff anlegen. Und da steht keiner, der kassieren will. 

Engel sind dienstbare Geister Gottes und nicht Wesen, denen wir unseren Willen aufzwängen können, die durch ein Engelmedium jederzeit nach meinem Willen zu manipulieren sind. Bei Jesus muss ich nicht erst 18 Jahre alt sein, um von seiner Gnade zu erfahren, bereits vor meiner Geburt hat er mich schon gesehen und geliebt. Ich muss auch nicht irgendwelches Wasser trinken, in dem ich vorher meine Edelsteine gebadet habe, damit ihre Schwingungen sich auf die Flüssigkeit übertragen und mich von meinem Zipperlein heilen. Die Gnade Gottes, die ich durch Jesus erlebe, ist kein Geheimnis für Eingeweihte, die, je mehr ich sie in Anspruch nehme, ein größeres Loch in meinen Geldbeutel reißt. Teuer ist sie nur für Jesus geworden, ihn hat es schließlich das Leben gekostet. Bei Jesus erlebe ich, dass Krankheit und der Tod nicht ausgeschlossen wird, ja, dass ich sogar in Psalm 90, Vers 12 aufgefordert werde: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden“.

Nach dieser Tortur in die Niederungen der Esoterik, ohne mich aber von ihnen auch nur an einer Stelle beeinflussen zu lassen, ist mir wieder einmal neu deutlich geworden, wie recht doch meine Eltern hatten, als sie mich kompromisslos auf Jesus hinwiesen. Sie hatten von all den verführerischen Sonderlehren keinen blassen Schimmer, wohl aber von der Gnade Gottes, die sie bis zum letzten Atemzug durchgetragen hatte, wobei das Leben bei meinen Eltern auch nicht immer eitler Sonnenschein war. Aber der unverbrüchliche Glaube an Jesus war es, der meine Mutter in ihrem letzten Telefonat Anfang April kurz nach ihrem 94sten Geburtstag mir mit schon gebrochener Stimme wenige Tage vor ihrem Heimgang sagen ließ: „Junge, vergesse es nicht, wir haben was Besseres als die Welt es hat“. Und das von einer Frau, die fröhlich ohne Karma lebte, die nicht einmal ihren „persönlichen Schutzengel“, kannte, nie ein Horoskop gelesen hatte und nie bei einer Wahrsagerin war oder sich irgendwelchen esoterischen Praktiken hingegeben hatte.

Jesus spricht: „Ich bin gekommen, dass ihr Leben und volle Genüge habt“. (Johannes 10 , Vers 10) Aber sie war mit meinem Vater jeden Sonntag unter Gottes Wort gegangen, um dort ihre Seele in die Sonne zu hängen. Beide haben in aller Schwachheit ihr Vermächtnis gelebt.

Suche Jesus und sein Licht, alles andre hilft Dir nicht!
Das reicht für Zeit und Ewigkeit.

 

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Responses

  1. Das oben genannte Fazit unterstreiche ich:“Den Irrenden lieben, aber den Irrtum hassen”.

  2. Das hat mich sehr angesprochen. Der himmlische Navigator ist wegweisend!
    Auch, wenn schon mal Umwege gemacht werden müssen.
    Mit Gott kommen wir immer ans Ziel.


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