Verfasst von: Hao | 12. April 2012

Das leere Grab

Der Herr ist auferstanden,

er ist wahrhaftig

auferstanden!


Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg ist. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht , wo sie ihn hingelegt haben. Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab. Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging ins Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, aber das Schweißtuch, das Jesus ums Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger herein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste.


Durchgebrochen.
Vom Dunkel ins Licht.
Vom Tod ins Leben.
Von der Verzweiflung in die Hoffnung.

Das hast du an Ostern für uns getan.
Du bist auferstanden, damit unser Leben nicht in Verzweiflung
und Traurigkeit stecken bleibt.
Du bist auferstanden, um unserem alltäglichen Trott
neue Horizonte und Herausforderungen zu geben.
Du bist auferstanden,
damit wir Hoffnung über den Tod hinaus haben.

Ostern, welches Fest der Freude,
welch ein Glanz der Ewigkeit in unserer Zeit,
wie weit aufgerissene Fenster,
die frische Luft zu Atmen hereinlassen.

Nichts mehr auf dieser Welt kann so dunkel sein,
dass dein Osterlicht nicht hereinreicht.
Kein Mensch muss mehr so verzweifelt sein,
dass es von deiner Hoffnung nicht erreicht werden kann.
Kein Sterben mehr muss in der Sinnlosigkeit enden,
weil du den Tod an Ostern besiegt hast.


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Responses

  1. (NHC II,3,21) Diejenigen, die sagen: „Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden“, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.

    Die Auferstehung ist ein elementarer Erkenntnisprozess, nicht das „Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab“. Und der Tod in der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9 sowie ein wesentlicher Teil der Nag Hammadi Schriften), die dadurch gekennzeichnet ist, dass ihre Verfasser die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde noch kannten, ist nicht der biologische Tod, sondern der geistige Tod durch religiöse Verblendung (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten).

    Wer das nicht weiß, kommt nicht darauf; wer es aber erklärt bekommt und dann die irrwitzigsten Ausreden erfindet, um es nicht verstehen zu müssen, sollte sich ernsthafte Gedanken um seine geistige Gesundheit machen.

    http://www.juengstes-gericht.net

    • „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…..“ Das steht zwar nicht in (NHC II,3,21) was das auch immer heißen mag, sondern, sondern in dem „Buch der Bücher“. Meinst Du wirklich, dass ein Leser das hier halbwegs verstanden hat????? Die Bibel geht nur bis Genesis 11,9? Warum so bescheiden? Ich bin mir mehr wert.


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